| Trarig und schön zugleich | 48 Punkte |
| Nora aus dem Baumhaus | |
| Rachel van Kooij / Jungbrunnen | |
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Inhaltsangabe: In der Schule spielt Nora mit ihren Freunden, doch als sie einmal über die Großeltern reden ist Nora plötzlich ganz traurig: Sie hat keine Großeltern, die mit ihr in den Zoo gehen oder Brettspiele spielen. Als sie am Abend ihren Eltern davon erzählt erfährt sie von ihrer alten Uroma, die im Altersheim liegt und mit keinem mehr spricht. Sofort will sie mit ihrer Mutter ins Altersheim. Ihre Uroma liegt krank im Bett, doch als Noras Mama kurz aus dem Zimmer geht erklärt ihr Uroma warum sie so traurig ist: Sie weiß nicht warum sie auf einmal in einem anderen Zimmer ist, sie kann sich nur noch an ihre Kindheit erinnern und nicht mehr an die Zeit dazwischen. Als sie Daniel (einer von ihren Klassenkameraden) von ihrer Uroma erzählt beschließen die beiden allen alten Menschen im Altersheim, die an dieser Krankheit leiden zu helfen und sie etwas aufzumuntern.
Ich finde, die schönste Stelle im Buch ist, als Frau Ziller sich an die Pelzstola klammert und Schwester Karin sie ihr nicht wegnehmen kann. Die spannendste Stelle war eigentlich der ganze Schluss, weil man nicht wusste ob das Fest nun stattfinden wird. Die lustigste Stelle im Buch ist, als Herr Lehrer Kaiser die „verantwortungsvolle“ Aufgabe bekommt, den Inhalt der drei Schultaschen zu ordnen. Am traurigsten ist die Stelle, als sich Frau Ziller bei dem ersten Versuch nicht aufwecken lässt und das Fest zu scheitern droht. Ich finde, dass eigentlich das ganze Buch fesselnd war, was auch erklärt warum ich das Buch an einem Tag gelesen hatte.
Ich fand das Buch total super und es gibt nichts was ich daran auszusetzen hätte.
Ich finde, man kann sich sehr gut in die Hauptfigur Nora hineinversetzen. Ich habe zwar noch nichts Ähnliches erlebt, aber trotzdem kann ich mir das jetzt sehr gut vorstellen.
Ich finde Nora sehr sympathisch, weil sie sich um ihre alte Uroma kümmert und dafür auch Sachen tut, die ihr eigentlich unangenehm sind.
Ja, das Buch hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht. Ich überlege mir, ob ich wohl auch so viel für meine Uroma tun würde und wie das dann wäre.
Ich finde das Buch sehr gut und ich denke dass es jeden, der es liest zum Nachdenken bringen wird. Das Einzige, was mich an diesem Buch stört ist das Cover. Es sieht aus wie das Cover für ein Kindergartenkinderbuch und das ist es ja überhaupt nicht.
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| geschrieben am 08.11.2009 von | |
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Nicht im negativen Sinne.
Es ist so ergreifend das ich fast geheult hätte.
Also: nichts für schwache Nerven und solche Leute die nah am Wasser gebaut haben.